Raspberry Pi – Wetterstation / Die Dokumentation (de)

Es ist gerade für Flugschulen nicht schlecht, eine eigene Wetterstation zu haben. Auf einen Blick zu sehen, wie der Wind am Übungshang oder im Höhenfluggelände ist kann manchmal Gold wert sein und so manchen unnützen Weg ersparen. Wetterstationen gibt es viele, aber diese dann auch effizient und autonom arbeitend so ans Internet anzuhängen, dass sie für den jeweiligen Einsatz zugeschnitten werden können, bedarf ein wenig Tüftelei. Dafür kann man sich mit ein wenig investierter Zeit aber einiges an Kosten ersparen.

Standart Funkwetterstation

Im folgenden möchte ich euch erläutern, wie ihr eure eigene kleine und mobile Wetterstation bastelt. Angeregt auch dadurch, dass ich keine wirklich gute und vor allem keine wirklich in deutsch geschriebene Anleitung für den Laienbastler gefunden hab.

 


I. Den Raspberry Pi vorbereiten

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Gefärdungsanalyse

Erläuterung

[Im Anhang findet Ihr eine “Wettermatrix” zum Download als .pdf um die nächsten vier Tage auf Fliegbarkeit zu prüfen – versuch ‘s doch mal]

Während der Höhenflugschulung kommt es am Startplatz öfter mal zu folgender Situation. Der Wind kommt von vorne, die Böen sind nicht zu stark und etwas Bewölkung verdeckt den sonst freundlichen Sommerhimmel und dennoch lass ich keinen meiner Flugschüler starten. Schlimmer noch, wenn die “Freiflieger” und Tandempiloten einer nach dem anderen in den Himmel steigen und scheinbar mühelos die Aufwinde genießen. Spätestens das ist der Moment in dem ich mich immer zwei zentralen Fragen gegenüberstellen muss. “Warum fliegen wir Flugschüler nicht und wie bekommt man es selbst später, kurz nach Erwerb des Höhenflugscheins auf die Reihe, die Bedingungen richtig zu deuten und eine Situation als “nicht fliegbar” einzuschätzen. Weiterlesen

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